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KAPITEL I.
Gosammtareal 803,13 ha. Hiervon entfallen auf
1. Ackerland . . 385,35 ha, also 47,9 °/o d. Gesammtareals.
2. Wiesen . . . 87,32 „ „ 10,8 „ „ „
3. Weinberge . . 0,00 „ „ 0,0 „ „ „
alle 3 Kulturflächen 472,67 „ „ 58,8 „ „ „
4. Weiden . . . 8,24 „ „ 1,0 „ „ „
5. Forsten . . . 236,45 „ „ 29,4 „ „ v
Auf den Kopf der Bevölkerung entfallen 56 ar Kul-turland.
Genieindevermögen: Wald 180 ha, Acker 1,80 ha,
Wiesen 4 ha, Krüter 107,43 ha. Steuerzuschläge 13 n /o.Einnahmen 10 787,53 Mk., Ausgaben 9346,51 Mk.
18. Urb eis.
Häuser 151, Haushaltungen 180, Seelen 747. Weber-familien 42 mit 200 Seelen, also 23,3 resp. 24,7 °/o.Gesammtareal 1188,79 ha. Davon entfallen auf
1. Ackerland . .
441,79 ha, also 37,1 °/o
d.
Gesammtareals,
2. Wiesen . . .
126,88 „ „
10,6 „
11
n
3. Weinberge . .
0,21 „ „
0,01 „
11
n
alle 3 Kulturflächen
568,88 „ „
47,8 „
V
4. Weiden . . .
32,00 n „
2,6 „
n
5. Forsten . . .
566,08 „ „
47,6 „
ii
n
Auf den Kopf der Bevölkerung entfallen 76,1 ar Kul-turland.
Gemeindevermögen: Wald 247,85 ha, Acker 40 ha,
Wiesen 20 ha, Weiden 155,51 ha, Krüter 51,83 ha. Steuer-zuschläge 35 °/o. Einnahmen 8366,57 Mk., Ausg. 9015,10 Mk.
Wenn ich den Eindruck, welchen die Lebenshaltung derBewohner der verschiedenen Dörfer auf mich gemacht hat,und die mancherlei zahlenmässig festzustellenden Verhältnisseins Auge fasse, die auf die grössere oder geringere Wohl-habenheit der einzelnen Gemeinden schliessen lassen undhierbei auch das berücksichtige, was mir in diesem Punktevon competenten Persönlichkeiten mitgetheilt worden ist, sowürde ich ungefähr zu folgender von Armutli zu relativerWohlhabenheit aufsteigenden Stufenleiter kommen. Hierbeihandelt es sich um die Lage der gesammten Bewohnerschaft