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Marx oder Kant : Rede, gehalten in d. Kunst- u. Festhalle am 9. Mai 1908 bei d. öffentl. Feier d. Übergabe d. Prorektorats d. Univ. Freiburg i. Br.
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42 Rickert. Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung. Tübingen 1902. ErstesKapitel. Windelband. Geschichte der neueren Philosophie II. Leipzig 1899. S. 85/86.

43 Alembert. Discours preliminaire der Encyclopädie. In Übersetzung Zürich. Orell,Gessner & Co, 1761. S. 114, 144, 178. 354.

44 Condorcet. Esquisse dun tableau historique des progres de lesprit humain, 1794.2. Aufl. 1797, S. 249 ff.

45 Vergl. das vortreffliche Buch von Mückle. St. Simon , Jena 1908. S. 138 und passim.Auf die Zusammenhänge zwischen Marx und der Schule St. Simons macht Bernstein wiederholtaufmerksam, vergl. z.B. Bernstein. Zur Geschichte und Theorie des Sozialismus. Berlin 1901. S 348/349.

46 Schon Alembert a. a. O. S. 384.Die Ökonomie der wichtigste Teil der Politik.

47 L. Blanc. Histoire des dix aus. Paris 1846. Bd. I, S. 19.

48 Vergl. ausser dem zitierten Buch von Stein Mückle. St. Simon, a. a. 0. S. 329.

49 Marx . Heilige Familie. Gesammelte Schriften Bd. II, S. 182.

50 Kapital I, S. 336, Anm. 89:Die Technologie enthüllt das aktive Verhalten des Menschenzur Natur, den unmittelbaren Produktionsprozess seines Lebens, damit auch seiner gesellschaftlichenLebensverhältnisse und der ihnen entquellenden geistigen Vorstellungen. Selbst alle Religions-geschichte, die von dieser materiellen Basis abstrahiert, ist unkritisch. Der ursprünglich einfacheBegriff des technisch-ökonomischen Faktors wird später erweitert und damit erweicht: Inbegriff dersachlichen Elemente der Wirtschaft. Vergl. Tugan Baranowski : Theoretische Grundlagen desMarxismus, 1905, S. 94 ff.

61 Weryho. Marx als Philosoph. Bern 1894. S. 34.

52 So besonders scharf in der Einleitung zuDer 18. Brumaire. 1852.

58 So scharf bei Engels . Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft.

54 So am Schluss des berühmten Kap. XXV des I. Bandes desKapital. Übrigens schreibtMarx noch in den Bemerkungen zu dem Gothaschen Programmentwurf, Neue Zeit IX, I,S. 561 ff., bes. S. 571 :Das System der Lohnarbeit (ist) ein System der Sklaverei, die im selbenMasse härter wird, wie sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte der Arbeit entwickeln, ob nunder Arbeiter bessere oder schlechtere Zahlung empfange.

65 Bernstein. Voraussetzungen des Sozialismus. Zwölftes Tausend. Dietz 1906. S. 9/10.

56 M. Weber. R. StammlersÜberwindung. Archiv für soziale Gesetzgebung Bd. 24,S. 98/115, sowie Vorländer. Kant und der Sozialismus, S. 19. Mit Recht erklärt Simmel inSchmollers Jahrbuch, Bd. 20, S. 578 ad Stammler, dass die technisch-ökonomischen Veränderungen ineine bestimmte Rechtsordnung einschlagen müssen, um eine bestimmte Wirkung hervorzubringen. IhreWirkungen wären beim Vorhandensein etwa einer sozialistischen Rechtsordnung total andere gewesen.

87 Sombart . Archiv für Sozialpolitik. Bd. X, S. 37.

58 Vergl. ausser Vorrede z.B. Bd. I, S. 392: Arithmetik, also Fortschritt der Spezial-

wissenschaft, Voraussetzung des homo lombardstradarius. Ferner: Kapitalansammlung gefördertund gehemmt durch glückliche oder unglückliche Kriege, also politische Ursache, S. 410414.Verschiedene Entwicklung der königlichen Gewalt entscheidend für die Kapitalbildung, S. 248.Wirtschaftliche Bedeutung der Kreuzzüge, also ideeller Motive, S. 382 usw.

69 S. Webb. Theorie und Praxis der englischen Gewerkvereine. Bd. II, S. 168.

80 Streit der Fakultäten, Abschnitt II, S. 10:In welcher Ordnung allein kann der Fortschrittzum besseren erwartet werden ? Rechtslehre § 46, Ausg. Kirchmann, S. 154.