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der nach sehr langen und genauen Ausführungen über die Geld-und Bankverhältnisse sich so ausdrückt:
Ich denke, nun genug geschrieben zu haben, umIhnen zu beweisen, dass das Gemeinwohl verlangt, dassSie Ihre Rückkehr nicht um einen Tag über das un-bedingt Notwendige hinaus verschieben. Unter unserenFreunden herrscht noch immer die Empfindung vor,dass wir die Schatzscheine ausgegeben haben sollten.Meine feste Überzeugung ist, dass wir gut thaten, sieabzulehnen, und dass, wenn wir dabei nachgegeben,wir wegen anderer Massregeln eine Niederlage erlittenund vielleicht die Verantwortlichkeit für eine neue Sus-pendierung der Bankzahlungen auf uns genommenhätten. In Schottland ist ein Wutausbruch entbranntdarüber, dass man zu irgend einer Zeit die kleinen Noteneinziehen wolle. Walter Scott ermutigt die Oppositiondurch wiederholten Appell an den nationalen Stolz unddie nationalen Gefühle.
Am folgenden Tage schreibt auch Canning wieder anWellington über denselben Gegenstand. Er berichtet ihm,wie es endlich gelungen sei, die Bank zu Waren Vorschüssenzu bestimmen, und dass dies bereits gute Resultate gezeitigthabe.
Schliesslich sei zur Charakteristik des lebhaften Anteils,den nach der Haltung seiner Korrespondenten mitten unterden schwierigsten Verhandlungen mit dem Kaiser von Russ-land und den Vertretern der gesamten Diplomatie angesichtsdes bereits zwischen Griechen und Türken ausgebrochenenKrieges der englische Gesandte und Kriegsheld an den finan-ziellen Angelegenheiten seines Landes nahm, noch ein Brief desAdmiralitätsbeamten J. W. Croker , unter dem 20. März nachPetersburg adressiert, erwähnt: er fühlt sich verpflichtet, ob-wohl — wie er sagt — der Herzog gewiss auf den verschie-densten Wegen genau über alles unterrichtet worden sei, dem-selben auch noch seine Auffassung über den Verlauf der Dingezukommen zu lassen. Charakteristisch ist insbesondere dieWendung, worin der Verfasser des Briefes dem Herzog sagt:„Ich brauche Ihnen nicht alle die guten Gründe anzuführen,