Aalle/nanttig gewest-So hat es sm sein Handel/dasein gemeiner gewandschnic snn der StadtDalle gewesen/ nicht ertragen tön nen / So hat smauchvnser gnedigsterDerr/ein solche vbermassnicht geben/wiewo! sein /ühur.V.snen sonst/nachseinem standt pnd Ampt/mehr denn zu gnedig ge^halten.
Aus diesen vnd andern mehr anzeigungen / istsein BIHur.ZZ. damals bewogen worden/ die Aegi/stcr/so bemelter Schenitz / rber die obangezeig-^ten/vnd andere summen seiner angezogen ausgäbezuuor überantwort/berechent / vnd sich darauffquitiren lassen/mit vleis durch die jenen / die desverstand gehabt/?» besichtigen lassen.Darinnen istbefunden worden / das er die obangezeigtensum/wen / alle vor voll vndzu golde verrechent / vnd desab;ogs gant? geschwiegen. Desgleichen hat manauch snn denselben Registern befunden/das er vastalle andere seine ausgaben / zu golde odver talen?.verrechent/ da er doch den mehrern teil nur münt.5ausgeben/ Welcher betrug allein snn denselben geFthanen Registern / sich jnn etzlich rie! tausciit gül/den thut erstrecken. Das er auch keinen rnther/schied jnn denseZden seinen rechnungen gehalten/zwischen goltgülden vnd talcrli/zwep vndzwentziggroschen/vnd sechtzehen patzen / Daran sm auchan vedem gülden ein grosch/ein halbergrosch/nachgclegenheit der ^Oüntzzu / vnd vnserm gnedigstenDerrn abgangen/ zu geschwcigen die grossen trefftliehen interesse/ vnd falsche erdichte wucher/ so erdarauffgeschlagen/pnd seinen MMr. AUSereeH--
ent/dze