«n einem pedern gülden 5wene patzen snn der beMDjung abgebrochen/ Vnd das sn: derselbig Judenoch darüber / hat er wollen beialt werden /ander/Halb hundert gülden vorehren müssen/alles on wis-sen vnd Widder den befelch seiner Lhur.ZZ.
Icem/so ist auch seinen /üh. S durch etlicheGeschworne werckleute/ darüber Dans Schenitxzum theil befelch gehabt/ vnd andere ansehenlichevno glaubwirdige vorwarnd worden/wie gedach/Ler Schenit;/mitftejnen/kalg/ho'.t5/vnd anderm5» seiner/Lhur.ZI. gevewsen/ge^euget/betrieglichvno vnredlich vmbgienge/Vnoe das snn summa/beide gebewve seiner/ühur.ZZ. vndsein/ Danse»Schenit5/an seiner behaus^ng ;u Dall/ von einemvorrathe/auch aus seiner/Ühur.ZS beute! gebawetvnd verlegt worden.
Vnd vber dis alles / so hatbemelter Schenit?wit feiner ?erung/vbermessigen kleidungen köstli/eher ZIape;erey/ LIredent5en / kleinsten vnd ge^prengoaheim/vnd auchanfrembden orthen auc^mir seinem L>aw snn der Stadt Dalle / an einemBürger Hause/ denn er selbst auff5went5ig tausentgülden angeschlagen/^inen solchen jdracht vnvvbermut angefangen / das er sich selbst bey menig,lich/nicht allein verHast/sondern auch argwönig vni5» viel vervechtich gemacht. Oerwegen sein^IHur.L>.jnen zum offtermal/darumb mit Wortengestrafft/ vnd gnediglich dafür gewarnet gehabt/Dieweil man sein vermügen/so er neben andern seil«en bravern/von seinem vater ererbet/gewust/das«icht mehr / als eins mittelmessige» Dürgers 5»
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