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len/vnd sein vnd seiner freuntschaffc da zur zeit/noch damit verschont/vn allein mit gemeinen wor^teN anzeigen lassen.ZVenn Schcnitz seine rechnunggethan/ Sohetten darnach seine^hur.S-etlichemehr artickel smc funuhalten/vnv möcht sme wolgünncn/das er darauff'gute antwort hette/wie seinfr'cundtschaffc das selbst wird gestehen müssen.Sein lühur.S.hat auch damals/als er gesen glicheingezogen/seine briestc/^egister/Quitantzen vndanders zur rechnung gehörig/das die zeit zu Dallefnn Schenitzbehausung gewesen/ vnd jnn seiner^Lhur.S.gcwald vno gefallen gestanden/das die^selbig das wol hette zu sich/odder snnvorwarungnemen mügen/mit Nichten wollen anrürcn noch anrüren lassen / Damit sein iühur.Z)- ve nicht ver/dacht vnd den selbigen auffgclegt wird/ wo Sche--nitz mit seiner rechn ung nicht bestünde / als ob jmetwas von solchen brieffen odder Registern ciit->werdt/odder verrückt were worden/sondern seinLLHur.S.hat durch seiner LIHur.S.schultheiszu^?alle/ solchs aldar jnn Dansen Schenitz Hausebehafften/vnd von gerichts wegen dauon nichtszuüerrucken/gebieten lassen/ XVelch geboth ÄnFthoni Schenicz vndetlicheder seinen/vberschrit/ten/vnd solche briesse/Z>egister/rnd anders hein^lich vnd dieblich aus dem hause / vnd aus der stavtDalle hinweg bringen lassen/das sich nicht gebü^ret/sondern weil vnser gnedigsterDerr/ als derL^andesfürst/stch vmb vordachts willen / vnd daimit auffrichtig mie den sachen vmbgangen würz-de/solcher brieffe enthalten / hett snei, viel bas an/
gestanden/
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