Zestanden/wo sres freundes fache/rein gewesen/die ^nrhoni Schenin jt?t furgibt/vnd sie;» seinerrechnung rroft vnd vertrawen gehabt / sie hettenvergleichen auch gethan/vnd solche briesse im kum/mer/5» notturfft einer aussrichtigen bestendigenrechuung/vnangerürt bleiben lassen/dadurch hettesie viel vordachts vermeiden mögen/ den siesoiisbwider sich erweZthaben./Lsweren auch die sachenvilleicht dahin nichtgereicht/dahin sie 5u letzt t?ome.Oieweil aus solcher srer entwendung vnd fürent^Haltung der Register vnd briesse/ damit sie auchDansen Schcnit5 jnn seiner letzen noth / nicht ha/ben 5u hülffe kommen wollen / nichts anders ab?u/nemen/ denn das sie nicht gewolt/ das sein Hand/lung solte an tag/vnd vnsergnedigster Derr hinterden rechten gründ komen/Vno ehr geduldet vnd gewolt/das Dans Schenicz darüber gerechtfertigtwürde/ wie denn auch etliche sre briesse vorhandensind/ die das fast dermassen zuuerftehen geben.Denn ob wol vnser V Derr/auffder freuntschafftansuchen/dassie erstlich fnn schrifften/vnd fol/gend durch die wolgebornen vnd /Ldlen DerrnDöiern/vnd Derrn ZZebharten Orauen 5» Mans/feltetc. vndDerrn N)olffen/Vrauen zu Färber/vnsere freuntliche liebe Derrn/vettere / schweger/vndgnedige Derrn/müntlich haben thun lassen/sich nicht allein erbotten/ sondern auch begert/dasDans Schenitz zu einer volftendigen rechnung ge/lassen/cnd jme die briesse vnd verschreibnngen dar^zu gehörig / auss gnugsame inuentation vnd versi/cherung/ ver man allenthalben verglichen gewest/
?ugefteld/