legt werden. DiraUs meniglich nttierstehen/dasmitDanscn Schenitz rcchtfcrtigung ordentlicherauffgerichter vnd rcchtmessigcr weise vmbgangen/vnd das er nicht/ wie Anthoni Sch.enin vnucr>schempterertichter weise angibt/mit dem stricketmordt worden/ So seinv auch etlich viel redner beyvem gehegten peinlichen gerichcegestanden / Vndda Dans Schenirz vmb einen ovder mehr gebet/ten/daserjm'sein wort hett halten sollen/solchswerejmeals wenig als andern gewegcrc worden.Das aber seine freunde bey solcher rechtfcrtigungnicht entgegen gewesen sein sollen /wiewol den/noch etliche seiner schwegere dabey gesehen seinworden/das ficht rnscrn gnedigften Derrn wenigan/sein F7hur.ZZ.tan auch nicht darfür/ZDenn seinFÜH.g.habens niemant vorbicte lassen/ das er nicht,möchte odder solte dabey sein / odoer da yemandtsvon den seinen vors gerichte kommen / das er des»halbeinigegefarnus hett besorgen dürsten. Oasaber sein ^Ihur. ZZ. oder derselben weltlichen Z>eFthe/vieselbe sein freunde 5» solcher rechtfcrtigunghctten laden odder fordern sollen/Oas ist scin FÜH.V »och die^ethe zu thun nicht yerpttichtec gcFwesen.
TVas aber anlangt die zuerkante ^requntiFon/anDausen Schenic? gütern/vnd varauffcr-ifolgte /Lxeqnutorial brieffevesgerichrs zum Dibi-?chenftein/oes ergangenen vrthclls halber an Sal 5/greucn/ Schultheis rnd Schcppen?u Dalie/persubsidium ausgangen/Oarinncn hat sein LIbur»
noch nichts yorgenomen/ denn das seinen /üh.
D vcr/