er zunsrn des lLrtzbischoffs bestalter diener auchgewest sey/sonst were nicht noth gewest/ oas wortfurder/)uset;en/het sich auch dahin nicht gcreimbt/sondern er würde gesagt haben/das wort nu hin/furthan/odder dergleichen.
So befinden wir auch nicht/was die ander an/gezogene vermeinte Quitant; / vnd dar?» die dritteangezogene schrifft / darinnen Dansen Schenitzdrey tausentgülden gnaden gelt vorschrieben/Vnder furder zu seinem dienste bestaldt wirdec/ Ob diegleich mit jren originaln mügen bekrefftigt wer/denzu dieser sachen thun/anders den das die Dan/fen Schenitz fach/ so viel mehr beschweren/das ermit seinem Derrn/ver sme so viel gnad vn guts ge/than/rndsme auffein mal drey tausent gülden gna/dengelt vorschrieben / welchs vor einen solchenkauffman/wie snen sein bruder nennet/genug ge^west/sovntrewlich gehandelt/rnd inen so hochbestolen hat.
Vnd ist dis ein vnuerschempt geticht / das vn/sergnedigsterDerr inen mit glatten vnd gntschei/nenoen worten gereitzt/rnd 5» sich gezogen/das erseiner /Lhur.ZZ. hoffoiencr hat werten sollen etc.beschicht auch seinen lLhur.g. darinnen vngütlich/dan er ist ye der man nicdt gewcst/den Sott lob/einsolcher anschenlichcr lfürst/ so hoch vmb seinen di/enst/hette mit glattscheinenoen worten ( wie ersnent)reitzen sollen. So ist es noch wisentlich /rvie hoch ersieh allzeit zu seinen Llhur. ZI. einge^drungen/cnd viel hat sein wollen/ rnd mehr thun/Senn jme befohlen gewest/sich auch allzeit viel be/
uclchs