gebens abermals ein nottel einer gant? gnedigenschriffc auffzeucht die hochgemeltervnsergnedig>ster Derr von Aschaffenburg aus/dingstags nachZLpiphanie/^nno Q). D» xxxif. an DansenSche--mt5 soll gethan haben/solche schrifft haben wirni^cht gesehen/können auch nicht wissen/ob vie alsovorhanden/vndwas das rechte original/das vil^leicht wenigerodder mehr mitbringt / Oas spürenwir aber wol aus dieser nottel/ das es DansenSchenitzen vmbgeldtist zu thun gewesen/daserhat heraus haben wöllen/Vnd das er vnsermgne/digstenDerrn etliche furschlege gethan/vnd etli^ehe sachenzu handeln angebotten / dafür sein /üh.Ssnen selbst vorwarnet hat/ vNd nicht für gut an/gesehen/wie das denn snn dieser nottel mir hoffli/chen worten genugsam angezeigt Wirt/Seind nunetliche heimliche Hendel odder practiken darunter/davon wir nicWwissen/die kommen von Dansen^chenitz/alsderden rathgeben/vnd nicht von vn»ferm gnedigsten Derrn her/ NÖelchen rath dochvnsergnedigfter Derr nicht vor gut angesehen/wiedenn diese schriffc des klare anzeigung gibt/vnd wildoch gleichwol sein /Ühur. darinnen / wie sichauch gezimpt/das glauben solt erhalten werden/wecbsel vn anderebeschwerung nicht fliehen/ ^uchfme Schenitzen/als damals seinem diener/dem seil«Lühur.ZS. vertruwet/hcraus zuhelffen/ vnd nebenjncnzu tretten/sich ei botten.
So thun auch die nachfolgenden angezogenfchrifften/die an Dmisen Schenitz / vnd den altenL»mimermejftera«sgaWett/auch nichts zu ent/
schüldiF