Anthoni Schenit! solchs wolweis/vnd smevnuorborgen/ vnd darffs gleichwol für die leut bringen/vnd noch darüber vnsern gnedigsten Derrn vnrher^stehen damit 5» beschweren. So ist darausabermals wol ab.nnicmen/was sein gute gewissenfein/derer sich rhümet/die fncn zu solchem schreibben verursachet haben.
gleicher gestalt/wie auch das ein ansehen hat/das gleich daranfffolgd/ darinnen er von etlichenheimliche Hendeln vnpractite schreibt/ dafurDansSchenit? ein schew sol getragen haben/das die denlangen weg nicht möchten bestandt haben/noch ei/nen guten ausgang gewinnen/NAewol er selbst be^kand/das er nicht weis was es sey/vnd wil dochdardurch seinen lühur.V abermals einen verdachtvn argwan >u ziehen/verstehet meniglich/ was dasvor ein gut ansehen hat / vnd ob es auch Christlichvnd billich einen gemeinen menschen/vn einen seinsgleichen / ?u geschweige« seinen Zl^andtsfürsten dergestalt zu beschweren/ XVeil es aber AnthoniSchenit) nicht weis noch wissen wil/was vor sachen ge/west/die seinem bruder ein Vorsorge gemacht / dasdie/die lenge nicht würden bestand haben / wollenwirs jme nicht verborgen sein lassen/ das wirsausbillichen erbarlichen Vermutungen dafür achten/das es nichts anders gewesen sey / denn das seinebösliche diebliche Handlung/die haben jme seinegewissen beschwerst/ vnd er sm wol hat könnentreumen lassen / das die die lenge vnserm gnediglsten Derrn nicht kunten verschwiegen bleiben/ deiidas er?u beschönung solchsseins vnbestendige für
geben»