gröblich 5u bekriegen / sondern das gnedige vndgrosse vertrawen/das sein /Lhur.S. zu jm gehabt/beschwerst seine that so viel höher/vnd ist destemehrer strefflicher gewest/ ZVie viel mehr er beyseinen /Lhur. trawens vnd glaubens gehabehat.
Oasauch ferner Rnthoni Schenitz anzeigt/das hochgemelter vnser gnedi^ster Derr / seinenbruderzu etlichen vielen seiner/^hur.Sheimlichenfachen gebraucht/vnd damitbeswerd /können wirabermals nicht vermercken/ZVas das zur sachenthut/odder seine Verhandlung erleichtert/zu deme/das die angezogene quitantz nicht ein geringeanzei/gung gibt/ seiner Dansen Schenitzen bc)ser Hand-lung vnd argerlistigen practiten / damit er seinengnedigsten Derrn den lÜarvinal vnd Lrtzbischoff'der jmgetrawet vn gegleubethat/ so hinterlistiglichbetrogen hatt / ZDenn jnn der angezogenen quitan/tzen/hat ereben die summen gcserzr/bey den tdim/meln/ Rauscher vnd Aeiffenftein/die also nichtauffkomen sein/sondern cr Dans Schenitz denmehrern theil erticht hat/vno die vnserm gnedig/stenDerrn verrechent / als hctteerdie eingenomcnvnd wider ausgeben/das doch nichr beschchen//Lrauch noch nie berechent hat/laut seiner eigen bekencnus vnd handtschrifft/ Vnd hat sich gleichwol/wie diese angezogene quitantz meloet/dauon qui->tirn lassen/oarausvenu sein dieberey/falsche HansZung vnv betrug / mehr denn genugsam erscheiner/vnd was auffoiese vno andere angezogene vnd ver--geinte quitantz zu bawen sey. Vnd weil denn
Anthoni