nierleut/ vnd auch aus angeborner gütigkeitnach/bisher weniger gethan/denn seiner ^Lhur.S. im rechten nachgelassen/vnd die wircklicheexequution bisdaher den mehrern theil auffge--schoben/vnangesehen die grosse scheden / dareinDans Schenic; sein /Lhurfürst. ZS. gefürt/VDenn aber dafür seinen 4!7hur. S. mit derglei/chen schriffcen solle gevanckc werden / So wirtesvilleichte seinen Churfürst. ZZ. hirin auchein nachdenctens machen / was oenselbigen nuhin furthan wil;u thun sein.
Das aber sein Churfürst. V. das gut MT)emnit5 hat lassen eingehen / vnd ^nthoniSchenit) seine whar vnd guter hemmen / Istaus dem bescheheu / das Anthoni Schenit5 sei^nen Llhurfüst. S. die brieffe vnd Register/ausdemkommcr ?uDalle/ hat wegnemen vnd ste^len lassen/wie oben ist er5alt worden /das auchdas gut 5» Oemniti Dansen Schenit;s/ alsdem/vcr es bey seinen Churfürst. V. erlangt/furnemlich geliehen gewest/^u dem/ dasHn/thoni Schenit?/auch hieuor jnn etlichen seinensendebrieffen/sein/Lhurfürst.S. als seinen A^e^henherrn/gröblichen angriffen vn sniurijrthat.Vnd nach dem gedachter Schenit? fnn dem alsofort fert/ so wird auch niemant sein Churfürst.ZS» vordencten/da sein/^hur.Z^. villeicht dawi>der trachten würden.
roas