probst/selbst viis gezogen haben /das bey seinen/Lhurfüstlichen ZZ. nicht gestanden / vas diefachen seino aussgehalcen / vno verlogen rvor/den.
So beklagt sich gedachter Schenit^ auch«ne alle noth/vnd beschwerst sein Churfürst»mitvnbiUigkcicalsn?eroe ergespott vno ge/tror?t mit seiner Churfürst. S. hocheit/ das er)u schleunigem rechten nicht kommen tonne.Weil sein Churfürst. V« vermöge der Reichsgemachten orvnung / sich snn dem / mehr dennein mahl5»gebörlichem schleunigem rechten er^dotren/ vnd n»ehr erbotten/denn sein /Lhur»gnad/vermöge derselben ordnung / 5» thun/schuldig gewest/rvie das oben rveirer erzelcist/So thue er auch dem rviroigen Hochgelarteni?no achtbarn Herrn Iohan Dorneburch / oerRechten Ooctorn/ vnd Llhumbherrn zu Dil^desheimvndDalberstavtetc. vnrecht Lnn demdas er jme aufsteht / als ob er /me eine enge vor/fassunge/so sme j nn der Qsterwochen/des siehe»vnd dreißigsten iars/5u derbst furgeschlagen/solte gervegert vno abgeschlagen haben/ Oennsolchs ist mcht veschehen/ sondern vnser Qhemvnd gnesiger Herr der Thumbprobst als derhendeler/ hacjmeAnthoniSchenitz/sein nottelvie er seiner Fürstlichen gnaden vbergebengeihabt/ abgeschlagen / als die zu pfendlich vnd zuriet lorcetlhaffeig gestelvt gewest/ das es sein
L. ilj liehvnv