Aev vnd Fürst. V. nicht vor gleich angesehen/«uch solche bey vnserm gnedigsten Derrn nichdHat muten wollen / sein lieb vnd Fürstlich gnadsber hat bemelten SchenitI mehr als eine nottelstellen vnd vbergeben lassen / darinnen sein liebdvnd gnad/ den weg des Aechten ;um tteissigstenbedacht vnd gesteld / vnd sme die auff zimlichebilliche wege furgeschlagen/die er alle gervegerr/vnd keine hat annemen wollen/ bis auffdieIet)tenottel/rvie oben gemelr / die er endtlich angeno/-nien/vnd doch nicht vorfolgt/ sondern vngese^gentdauon geritten, ^us dem abermals seinmutwilligs furnemen erscheint/vnd daraus wolM vermercken / wer des andern thut spotten/noch schempter sich nicht/solche wort;» schrei«ben/^luch seiner lLhur.ZS' Thumb Llapitteli»O)agdeburg Neben seiner lLhur. ZS.M iniurlfrn/vnd sich gegen sie thut vorwaren/ Dieweil siedoch mit dieser sachen vnd seinen angnogenschulden nichts 5» thun /wie sie sme auch5»uo5lnn jren gegebenen antworten/vnther an derm;ugeschrieben/ dabey sie beruhen.
So hat auch sein lühurfurst.ZZ. feiner ÄNAthonius 5Zchenit5 ange5ogener schulden halber/sZch al)eit erbotten/rvener die entwanten brieffewider 5vr stette schaffen würde/das sein Llhur.gnad / sich mit sme wolten berechnen lassen/V«d was sich denn befinden würde/das sme sem^hurfürchV. fchüloig / vnd das noch vnbezalt
were/