were/Indem wolt sich fein/ZIHurfürst.V.de^gepör erzeigen. VOeil er aber seinen /Lhur.folchebrieffebisvaher freuenlich furenthalten/vnd sein Churfürst. Vnoch darüber also wievngrundt / fchmehet vnd iniurijt / so mag er jmeauch das/ so dar aus erfolgt / vnd villelcht nochferner erfolgen wird/felbst zufchrelben.
Das aber ferner wird aussgezogen/welche?gestaldt Dans Schenitt 5» Dalle snn Sachssenbesessen gewest / vnd snn derselben Stadt ge/richte / vnd weichbilde dingpttichtig geweft etc.thut wenig zur fachen/ weil er vnsers gnedigftenDerrn bebröter Hoffdiener geweft/vnd wrdepfem Churfürst. S. gehandelt. So hat seinjLhurfürst.ZS. snen wol aufffanct /Doritzburgmögen annemen/vnd gegen Vibichensteinren lassen/wie es mit andern hoffoienern mehr/diedarzu vrsach geben/bey zeit feiner/Lhurfürst«ZZ. vnd derselben vorfarn/auch lft gehalten wor/den/vnd auch vormüge der 5.echt wol hat be/fchehen mögen/ Derhalber so hat dem Rath MDalle/als die mit seinen lühur.S. als des Z^an^desfursten Iurisdiction vnd Obrigkeit/ nichts5» schaffen/folchs anzufechten/mit nicht gepürt/Sie werden auch keine priuilegia haben / die siedawider befreihen/Vn ist wol 5» verstehen/wasAnthoni Sehen itz mit feiner confcientz/dieerfohoch römet/alhir abermals thut fuchen.
Vvv weU denn aus diefem allem erscheind/
A uiz da»