Derhalben solte mich billich dieser Tichster meiner Gewissen halben zuverschonen ge»wnst haben/das ich solche erttchte/vnwar»hasfiige gründe vnd losen wahn/snen zu gefalllen nichtgleuben wil/vnd mich eins bösen vndweiten Gewissens nicht wil teilhafftig ma>chen» Denn mir zweiuelt nicht/welcher smgleich jtzt kein Gewissen macht / oder/m seineGewissen also weit seind/das sich Schlösser/Kloster vnd gantze Stedte/darinnen verlierenmöchten/Das sie jm also enge gespannen werden/das er gerne zehen gesHweige einen L)en^cter/wündschen solte / der jm ein brocken vonder Absolution sprechen mochte.
Aber mir gnüget vnddancke Gott/dasich gewis bin / das kein Tellcrlccter/oder ct>ner der solch weit Gewissen/odergar keineshat/mein Gewissen richten wird/Vnd das ichnichts fürgenomen/denn was ich aus vnuer?meidlicher not nicht habe vmbgehen kön»nen/vnd mit Siegel vnd Brteuen / auch des(Lardinals eigen ZÖandschrifft vnd stiner zu^,sage weis zubeweisen/vnd tröst michdarauff'meiner gerechten Sachen»
Vnd ob gleich dieser Schwetzer/metnennottürfstigen bericht/an den örtern/da solchsden (ardinal meldet (das er meinem ftli?gen lieben Bruder/was er snn leib vnd seelehat/zugesaget/ das selbige/weil er lebet/
B.H nimer