kein Lied danongesi, ngen/vnd solches heim»lich gehalten/das.istjn nicht znuerdencpen/Denn er des iLardinals Hertz vnd weist wo! gewvst/vnd hat auch der Halden für der nichtbe>zalung oder widergebnngein abscheu/vn vielvrsächen pnd dedenctens haben müssen/Vndist dem kardinal jnn dem verschwiegen nichtsabgegangen/Vnd das er das heimlich gehal»ten / tan meinem Bruder für tein vnehrlichstücke / Lkcfthweige das er darumb solte ge^,henckt/fürgeworjsen werden/vndsolchgeld/wo er das gehabt/gebäret jm vnd seinen jLr»den/ Aber dennoch findeich/das der Cardi»nal hterumh etwan bewustgetragen / Denner schreibet hievor also.
Albrecht von Gotts
gnaden?c.v
(O IeberWiener vnd getrew--
er/VOir haben dein schreiben altes snhalts verlesen / wereN geneigt: dir deiner bit nach / dieverschreibuttg vber zwelfstauftne gülden /mitver-«bürgung dreier vnstrRheee/vnd des Camermeistersverfertiget/zu vberschicken/VOollen dir aberganrzanediger meinunge nicht bergen/das wir vnstreRheee hin vnd wider / der Massen verschicket / dasderer vber einer oder zween am Hofe nicht verhängden/vndstindebendiefenigen/andie wir solcheszu gelangen ein grps bedencken tragen/ welche sich<;uch jnn dtese schuld alleitte schwerlich fteckenwär^
der/V/ly