sonder beVentnis geben/das solch Stein recht seind/welchen Vrieffjr werdet finden/Damit Satt ichs beweisen M.H.rveis das nicht/gedenckt/ich werdesie im ausgeben/für voll verrechen/ Darumb lassetG. G. anlauffen. Vber das/hab ich kein gelt vonG. G. zur bezalung bekomen. Auch werd jr euch deserfunden an den zweien brieuen ^»erbrotö dienersHandschrifft/ Vnd ich sehe für gut an/so fern michM. gegen der Freundschafft hette beschüldiget/dassie G.G.frageten/wes die Ringe gewesen/vnd wie theur/ Giewolten darnach fthen lassen/Obsichs aljd hielte/hetten solche ZSrieue beywegeqejucht/Desgleichen noch zween Sendbrieve/so nurAerbrot zu «eschrieben / das die Steine sollen gutfein/die auch dabey liegen/hetten solche Zörieue tN.
vneer die Nastn gehalten/ Damit G. G wüstewas er die Ä.eute beschuldiget/ Doch das mit derLreundschafft rat/ Das ich aber gute Stein ausden Ringen / oder andern Cleinottern hette geno--menoder ausnemen lassen/ist erlogen/ Ich Habsmein lebtag nicht jnn sinn genomen/auch nicht ge-than/AVer solchs thut / das ftind Vubenstücke/diesol man straffen/ Derwegen murzet solchen Artickelwol auff/ich rmldarauff sterben/das ichs nicht ge--than babe/weis nichts darunU?/ Man wil sich mit
M auch die Aechnunge
ß H nicht geschehen / So tan jederman^/^ abnemen/ans was verbittertem ge^,müte vnd gründe/man sich zu meinem Bru-der seligen/mit diestn vnd andern 2lrticketn
im gefeng