tm gefengnis genotiget/pnd srawsamlich be^schweren wöllen.
Auffden vierden/das dem kardinalgleublich angezeigt worden/das er einen? Iü>den zu Bingcn / bis jnn die anderthalb hun^dert gülden abgezogen/ Dieser A'tlctelistauch nicht erweiset/vnd stehet auff HZr sagen/anffeinem jüdischen vnd vnglcubigem gerüchte/ ZDarauffniemands/der sonst vnberüch»tiget vndzsxbestssen/sol peinlichen angefallenwerden/Vnd im fal/das meinem Bruder an>dcrt halb hundert gülden vom Jüden zu gutegangen/als doch nicht geschehen / so we« e eson Nachteil des Kardinals geschehen/Vnd vielleicht/weil erzwisschen dem kardinal vnddem Jüden hat handeln sollen / das der Car»dinal meinen Bruder geheijsen / oder doch-zum wenigsten dauon wissenschafft getragen.
Item auffden fünfften Artickel/dar ge;fttzt wird/das durch etliche geschworn ZNerctleute «rc. fn verwarnet / als solte er mit Stein/Aalcl? vnd ZOoltze betrieglichen vmbgan»gen/vnd von des Cardinals Aalet/SteinVndGclde/stinGebewdegethanhaben/DasSst noch vnerwetstt/ Denn die Register vberdes Kardinals Gebewde ftindnoch verhan?den / darinn klerltch verzeichent ist/was auffdas Kardinals/des gleichen auff SchenitzGebewde/vnd also auff ein jglichs jnn son»
O derheit