gegen feine Brieue vnd befehtich sehen folt/So hat er auch ftine Aerung/R.leidung vndPracht/aus seinem peutel gethan/dazu jmftine lVisgönner gar nichts/oder je wenig ge?geben -rc. Vnd so er zur Antwort hieranff' jm,bevsein der Freundfthafft were gelassen wor»den/so hette man gehört/ woher er ftine Nar?ungbetomen/wie er sich denn anzuzeigen er>boten.
Item/das die Widersacher ferner fürge»ben/mcin Bruder seliger / habe jnn seiner er»sten Stechnunge ( wie ichs verstehe ) von demzwentzigstenjar/bis jnn das ein vnd dreissig /ste/kein vnterfthted zwischen Gold/Güldenvnd Thalern/xxij. groschen/vnd xv,. patzen/gehalten/Vnd das/da er Gold empfangen/lNüntze verrechent/vnd also an jedem güldenein grofthen/halben gro. nach gelegenheitder Q)üntze fur sich behalten.)? nd wird dane ,den vermeldet das Inrerejse/vnd falscher er /ttchter N?ucher/das sich bis /nn 2.0.2.^. zo.vnd?5. gülden des iars/auffs hundert erstrecket /Vnd sich dcrhalbenauff seine betentnisberv»fftn.
Da-auffantworte ich küttzlich/vnd fä<.ge/ Nach dem sein bekenmis abgezwungenvnd ausgemattert/das dieser Attickel/als derEfftctus/fallen nms/vnd wird von den Msdersachcrn nimcr mehr können erweiset wer>den/Oazn ist j nn vo« igermeinsBrudern qui>tantz klar angezeigt/wo er Goldeingenemen
O tq vnd