wird lassen vmbstossen/vnd mns ein stercter beweis da sein/Denn der Cardinal betend offeneltch/mit munde vnd Hände/das solch geldZOans SchenitzauffS. R..F.G.befelh vndgehets/nützltchen vnd dancttichen/ausgege--ben/vnd /m der selbigen ftiner Ausgabe/treuliehe vnd vleissige Aechnung gethan / die S-R.. K. G. auch eigener Person gehöret/vndMöglichen angenomen / der er sn auch / fürsich vnd seine Nachtomen/von solchem be»melten/empfangenen/ausgegebenen vnd be,recheten Summen / gant; cmiet/ ledig vndloss sagt / snn krafft des selben Brieffs / Vndsnn dem die Summen ausgegeben/so müssensie auch ftin auffkomen.
Vnd weil mein Bruder seliger darob vn^/verschuld/vnd wider solche offentlichequit»«.tUuge/ vnd desCardinals ^Dandschrifft/ein»'gezogen/gemartert/vnd schendlich vom le»den zum tode gebracht / So hat es die not»turfft erfordert / solche vnd andere Quttantz»en/ daraus man klerlich befindet/dasmanNietnem seligen Bruder gewalt vnd vnrechtgethan/anzuzeigen,
Vnd das die XVidersöcher die positto/darinnen ich von den heimlichen des Cardi»nals Den^el^dMactiken/ges:tzt / welchemeinen Bruder befthwert/condemniren/weilich der kein wissen/so solteich die einem ge?
O ringern/