ringern/gesthweig meinem Landsfürsien vn^fürgecvorffen lajsen/Vnd so ich die gerne wis><en wolle/So sollen es die diebliche Hände?lung sein/welche meinem Bruder seine gcwt /ssen besthwerr/vnd das sie dem Cardinal dielenge nicht werden verborgen bleiben.
Dazu sage ich / das ich dem Cardinalmit diesem vnd anderm gerne verschonet/vndhabe auch S. R.K.G.brieue für dreien sarenbey einem eigen Boten/versthlossenzugeschi^cket/vnd znn aller vntcrrhenlgkeit gebeten/G.R..K. G. wolle das grawsam fürnemengegen meinen vnmündigen Vettern/die ar?men ZVidwenvnd Maistn/vnd meine gütervnterwegen lassen/vnd damit für sein Personzu frieden sein/ Da hat es nicht fein wollen/Gondern mich zu dem vnd andern gröblichverursacht/ vnd jmer vngnedig vnd zornig?lich geschrieben/das er dieser vnd anderebrie»ue keine fthew/vnd mich vnd meine arme vn<mündige Vettern/LVtdwsn vnd ZVaiftn ge?trotzt/das vnsere mit gewalc eingenomen/vnd mich zu solchem ausschreiben gereitzetvnd gezwungen/Damit ich doch viel lieberei/nen Bawren / geschweige denn einen solchen-pohen Potentaten/ wolre verschonet haben.
Vnd die helmlichen ZZendel vnd practi ,ten/tonnen nicht sein die ertichte anklage/antIeimge dieberev/weil die vnerfindlich/vnd
meM