seliger der SchZrstecke/durch diese vnd ande?re Brieue/Hatftin müssen/ Darüber er auchalso jemcrlichen zum Schlachtopfftr pberant^worr/vno des Kardinals verunglimpffungeauffstch nemen/vnd zm derZIals verknüpffetwerden müssen. Denn mein lieber Bruder ft»liger/hat darumb nicht dürffen auff die fluchtdencken/weil er solchen klaren befelh vomCardinal /vnd fttner Uechnung nicht scheu?gehabt.
Vnd wenn sich mein Bruder fthüldiggewust/ so hette er des Cardinals Vorbescheidnicht erwartet/Dazu ist er jm den tag für demTissche gestanden/vnd der Cardinal hat jnnach Tissche gnediglichen angeredet/vnd zmebenznn der stunde/als erangenomen wor^den/noch dazu die besten wortgegeben/wel4che der Cardinal nie wird können jnn abredefein/Denn er bekentja hiertnnen/das er auch/als mein Bruder bereit gefangen geftssen/jmnoch mit gnaden geneigt/ So söl er auch/alser vberdem Altar gestanden/vn den taglvessgehalten / znn der andacht an sn gedacht ha^/den/vnd nach jm gefragt/vnd befolhen/dasman ja nach sm schicken Me.
Aber summa/die Brieue ftind da verhanden/dazu meins Brüdern LDandfthrifst/wel»che eraus dem Gefengnis geschrieben/die söl/len vnd werden zeugen müssen/wie es vmb denAusschos eine gelegenheit/ Daransf wilich
Öitj michge»