mich gezogen vnd referirthaben/Vnd verho»ffe mit des Cardinals ZIandfthrMen vndBrieuen/des gleichen mtt meins Brüdern se»ltger bericht aus dem Gefengnis/mehr zube /weifen/denn sie mtt schlechten Worten/vnddem abgezwungenen bekentnts thun sollen.
Vnd ob wol Ioachim ZIofmanSecre»tarius/die wort vnd des Cardinals befelh/an meines Brüdern weib / das meinemBruder das Gefengnis wider an leib / ehrnoch gut schaden fol/fondern jm zuoermeh»runge guts vnd gnaden gereichen/jtzt leug,net/Gohater dennest der selben nicht jnn abrede sein können/ auff dismal/ als er sich jnndie gewaltige fnuenttrunge meiner Brudergüter/eingelassen/welches die Scheppen fürdem Rolande zu Valle vonsm angehort/daser damals ja gesagt/doch wenn sich die freundschafft anders hett finden lassen,
Nu hat dleFreundsthafst nichts anders gesucht/denn was recht gewest/Vnd die benanten A)errn/)Oerr Georg von Breltenbach/ZOerLodewig Kachs/ beide der RechteDoctores/Dieronymus Maltherderelder/ZVolffGchesnie; / Llborius von Delttzsth/Vans preustr/ZOteronvnius ZValther der junger/vnd anderemeines Brüdern Sreundfthafft/wie sie hetsienhohers vnd erbers erbieten nicht thun können/denn daserjnn seinem havft/auch letMchen
im Ges