' l)ie bitte ich nu auffs vnrenhenigst / weil kein Hoffnungda ist/daß wir (De gesagt ist) der lere eins werden/ /^.N»
woiten sampt andern dahin arbeiten / das yhenes teilft-ide halte/vnd glaube/was es -wolle/ vnd lasse vns auch glauben/diese warheit/die itzt fürjhren äugen befand/ vnd vntad-deuch erfunden ist. Man weis ja wo!/das manniemandsölnoch kan zum glauben zwingen/stehet auch weder insIKeisersnoch Bapsts gewalt. Den auch Gott selbs/der vber alle ge-walt ist/hat noch nie keinen menschen/ mit gewalt zum glau-ben wollen d?ingen.'N?as vnterstehen sich den solchs seine elenden armen creamrn/nicht allein zum glauben/sonder auch zudem/das sie selbs für falsche lilgen halten mMen/zu zwingend
Ll?o aber solcher sride nicht zu erlangen ist/wolan/so haben wir das vo?teil bey Gott/vnd den^limpff bey aller weit/das wir vnser lere frey offentUch bekant/fride gesucht vnd an-gebotten haben/vnd doch nicht erlangen mügen/so man dochvns inn der lere nicht schuldig noch strefflich erfundenn hat.Mas Gott vnd vnsernachkomen hie zu sagen werden»/daswird man wol erfaren/"Vnd müssen vns trösten des e^empelsder lieben Apostel/Da auch die hohen pnester vnd fürsten ymvolck Israel (wie ^ucas sagt Act.z.) nichts kondten Widderder Apostel that vnd wo:t <mffb?inge/ hatten auch nichts dassie da wider reden mochten.l^loch hielten sie nicht friede/Son-der vber das/das siediewarheyt nicht annamen/damitsie vberzeugt vnd vberwunden waren/steupten vnd verfolgetensiedie Dostes noch dazu.
^a wiei^s yhn auch zu letzt dmber gangen?' D?o sindsienU^V?o ist^emsalemc' Bs stund zwar auff vnter yhn Gamaliel/vnd gab yhn auchsolchen rath/das sie solten ft-ied hal-ten/vnd die Apostel lassen machen/wenn siees ya nicht woltenanneme.Aberes halffnicht. V?öltGot/B.1K.^.G.kondt/oder wer es were/ytzt auch ein Gamaliel seyn/der solchen rathHes ftides den andern siirfchluge/ vnd sie beredete/ ob villeiche' a 5 gott