Gott gnade verleyhenw'olce/das sie von »rem toben abliessen/vnd nicht so halßstarrig/wider yhr gewissen vnnd wider Gorrstritten.)Gs istya der beste rath/den man inn distr fachen ha-ben tan/ 'Vnd Zucassolch e^empel nicht vmb sonst so vleissighat wollen sch?eiben.6o ists ya gewißlich ein sunde in den he?ligen geyst/Die erkante warheit anfechten ^Vnd zwarwir hedten sonst sunde gnug/durAennicht noch dazu die simde in dmheiligen geyst auch auff vns laden.
Aber das hö?en vnd achten sie nicht/ Sie wollen faren/ d»die^udm hingefaren sind.Doch ob villeichtettliche zu errettewere/das sie nicht mit yhnen füren/ sonder den trewe rath G<rmalielis annemen vnd folgeten/so thete t^. 1K. ^. G. hie mienicht ein geringe Gottes dienst/ Äeber Gott/ schadet doch solche lere euch nicht/helt sie doch fride/vn leret stide/lesst euch bleibe wZ yh? stid/leret auch/d; man euch alles lassen vn nichts neme solle/d; sölt doch alleine gnugsam zumfride;ubewege/obssonst diewarheitany?selbs nichtthet/jasiehilfftwarlicheuch«lleerhalten/'Vnd hats biß her gethan.Sol sie den ja singen/(Aui retribuebant mihi mala pro bonis/aduersäntur mihi/ si>ists nicht fein vnd euch allen nicht gut/das sie es von euch gast-lichen singen vnd vber euch klagen muß.
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^Vil aberwederfride/noch einigkeit folgen/weder Gamatielis rach/noch der 2lpostel vnd Verluden eMmpel helffen/ sotaß faren/was nicht bleiben wil/"Vnd^Lrne/ wers nicht lastenwil.Br wird zsms vn vnfrides/darnach er ringet/vbng gnugfinden.^ir wollen dieweil mit den lieben Aposteln vnd lun-gern singen (dz werde sie vns ya nicht weren/d; weiß ich wol) ^
Marvmb toben die Heiden/ vnd die völcker ttchtenvmb sonst?' Die könige <mff erden lehnen sich auff/vnd die DrM mhstNchen mit emander wider den
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