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Ein Brieff an den Cardinal Ertzbisschoff zu Mentz
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den HLRRN Vttd seinen gesälbeten. 'Vnd spzechekf.

Laßt vns zn wM yhre bände/vnd von vns werfftnyhresiyle.

^ie ksm'ge vnd fiirstenytzt wider dmt)EAA!^l vnndfeine erkandtewarheit toben/vnd seine bände wolle zu reisten/von yhm vngefangen vnd vngelert sein/das sehet yh? alle selbsAber das solch toben vergeblich sey/ sol man nicht ytzt/ sondermit der zeyt sehen. Den es folget hernach.

Der imhymelwonet spottet yh:/ vnderVerlachet sie. Als denn wird er mit yhnen reden in siivem zom/vnd wird sie sihzecken in seinemgrim.

Solche sthet vnd gleubt man auch nicht/Man wills aberDlen/das sol auch geschehen. So -wird stchs den sehen lassen/wie vergeblich chrroben sey gewest/wie fein sie die bände desD^^^!7l;unssen/vnseinw0!t vnterdruckt haben. ^Vnsaber/die wir sölchs glauben/ vnd gewistwisten das geschchenmuß/ists die weil tröstlich vnd lieblich .Den wen IKonige vnndFürsten lang toben vnd tichten/ reisten vnd werffen/ So >ver-dZn ste vnsernAHNig^^

Ich aber hab meinen Rsnig gesetzt auffmeinmheiligen berg Sion- Ich wil vom say p:edigen/ DeryMRR hat zu mir gejagt / d» bist mein M/Hez^thab ich dich gezeuget .

Laß nu hie Könige toben / Babst wüten/Fürsten reisten /heyden werffen/Da sitzt der IKonig vnd ist son zu Hause/iie-- bm