ben zomigen »unsern/last yhn doch nschM.weil s^en. Wenyh?vns nicht wollet fridett lassen/ so bittDich vmb Gottes willen/wollet doch distn konig sitzen lajMvnd nicht so bald her-unter reissen/als yhzgedenckc/odFr müß erya herunter/ lieberso schickt yhm doch;ua^e1ne'nN?edbAeff/das er ewern grau-samen ;omvndd?eVenerfare/vilkeicht wird er sich rüsten mitschü't vnd bollwerMas er fßr euch bleibe/ auffs wenigst so lange/bißdisserreichsta^.jÄrvbersey/oderewrzom vnd vngna-de sich lege,. ^
. Es wil auch^iestr vnser konig ein pfaff oder pnesterAn/gibt p?edigen^urvon einem newen satz/nemlich/das er Got-'-tes son sey/ vn solchs solle man glaube. Aberwen ich als die ksnig vnd jÄrsten were/so wolten wir yhm das predigen verbie-ten/das ervnsnichtaußvnsergewehrsetzet/vnnd mit seinemfay/vnser eigen lerevndalte gewonheytzu nicht machet^ Ouian yhn flugs/heißt yhn schweigen als einen ketzer. Äbersehee/onstmit;u/das yh: euch aneinem püester nicht vergreifft/vnddas Si suadente/gebe euch den donner vn blitz/Den es ist eingrosserBisschofsderyhnFeweyher vnd zu predigen befolhennhat/der heißt/ O^?()i/vnd hat yhm ein fonnat gegeben/das heißt/l^koli me tangere/vnd laut als»
deifphe von mir/so wil ich dir die Heiden ZU erbegel?ett/vndderweltendezttmeigemhvm. Dusoltsie mit dem eyfitt Zepter Mschlahen/wie em topffmsolmsiezttschmeissm.
'tVer hat sein tebenlang yhe ein grossereiü'gen gehoiet^Dieheyden/sind derzomigen konig erbe/ vnd die welt/dermrimmigen Ersten eygenthum. Das sihet man ya wol/das sie es damit machen/wie sie wollen/als mit dem yhzen» Meyre gedai,
ckm