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Ein Brieff an den Cardinal Ertzbisschoff zu Mentz
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cken vnd anschlege/ sonderlich wider diesen konig vnd pzicstcr/gehen so fein ß!rsich/als hettesie von krebsen gehen gelernt/od^der wolten die krebs gehen leren/das freylich diser konig/ nichteinen stecken ;u eigen hat in aller welt. Aber schimpff lege dich»t5ö?e was folget.

Vnd nu yh? komge werdet klttg/ laßt euch Fchttgeyyhz richter avff erden.

So so! man konig vnd fursten anreden/Was wil das wer-den^Bs ist nie auff erden solch schendlich lesterlich dinggeredt.'Sollen konig klug werden? Mleinstu den das sie narren sind?Sollen richtersich lassen ;uchtigen?tNeinstu denn das es kin^derinn derschulen sind? ^y konig sind zuuo? klug/ haben ge-fttze/landrecht/Iuristen vnd Xethe/wissen wol was sie thunsollen.Die richter auch also/haben auch/recht/sitten/weise vndmaß/b?auch vnd gewonheyt/wissen wol was sie richten/ v?teylen vn halten sollen.Diserpsalm istgewißlich ein keyer/ sthmehetdie konig/lestertdie dichter/ vnd handelt als ein auffrurerwider die oberkeyt/vnd alle yh?e rechte vnd gewonheyt/ wil sieaus der alten gewehr treybe. Da ;u spricht sie so verechtlich an/"Ah: konige/yh: richter/gleich wie ein Herr seinen knecht/DuN>ans/du Peter/als halte er sie gar vernichts/ vn weren gantzsein eygen/wieein kue oder gans.

Ja lieber geselle/er bekennet/ das konige vnnd richter/ wolvemunfft/recht/vnd weißhevt haben/denn es kan kein konignoch richter seyn/der nicht recht vnd gesttz im lande habe/ Aberer wirfst sie mit distm verß/alle vnter disen konig/sampt yh:enrechten/sitten/vemunfft/vnd was siehaben an weißhcyt vndgewalt/vnd spricht/ L5s sey nichtgnugan dem/das sie haben/»Es sey wie schon recht oder sitten/es wolle/Sie sollet: gegen di

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