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Ein Brieff an den Cardinal Ertzbisschoff zu Mentz
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B IIr
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kvpffzu dienen;wingen/!Nan sol yhn küssen vnd hulden/vndnicht Chnstum oder sein wc>?t vnserm dunckel vnterwerffen/Ar wils nicht leyden/das ist kury vnd gut.

Sölchs wll ich B.IK.F.G.vntertheniglich angezeygt ha-ben/ob Got wolt gnad verleyhen/durch ewr etlichen vleiß vn«xbeit/das der lesterung weniger würde/wo nicht/das doch frrde gestifft würde.Denn das der Babst sich rhümet mit den seinen/inn einer ;ede! so gedmckt ist/ der Geyser werde yhm alleswider restituiern vnd ergentzen/ das wird yhm feylen/ d; weisich wol/Denn was were das anders/denn das wir sollen al-les widerruffen/was wir yhe geleret haben/auch diese ytzigevberantwozte bekentnis/die yh? selbst müsset für recht halten.Vnd da gegen alle vouge lügen pzeysen/deryh? alle selbst vilbekennet/Vnd alle das vnschuldig blut/ das von ewrm theylvergossen ist/auffvns laden, ia lieber pabst vnnd Papistengebt vns vo? wider/Änhard Neyser/vnd alle die yh? vnschul-diglich erwürgt habt/alle stelen/die y? mit lügen verjvret habtalles gelt vnd gut das yh? mit bescheissery geraubt habt/alledie ehre die yh! Gott mit lestern/gestoln Habt/So wollen wirvon der restitution handeln, ^s solynn eine histon geschobenwerden/das der pabst vnd seine Papisten solch lesterlich dingtharvnuerschamptvnd offenlich begeren/als were eytel klotzeinnDeudschemlande/vndauff dem Reichstage eytel äffen/dazu alle Fürsten die es mit treiben/das sie bey vnsern nachko-men ein ewiger stanck seyn solle/dafür man speyen vnd göckenmüsse«

Aber der teufel sucht damit ein anders/Wolt Gott d; vnser t)errn alle woldzauff acht hetten. IVir Deudschen ho?ennicht auffdem Bapstvnd seinen IValen zu glaube/biß sie vnsbnngen nicht in ein schweißbad/sonder in ein blut bad. WennDeudsche Fürsten ynn ein ander fielen/das möcht den Bapst/das Flozm^isch fruchtlin/frölich machen/das er in die saust la

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