chenkunbt vnd sagen/Da yhzDeudschebestien/poltet michnicht ZUm Bapsthabe/so habt das. Q grosse liebe vndtreicvehat er zumIKeyser/wie er fein beweyset siir pauia/da er -widerden Geyser zoch.Deudsch land hat er noch lieber/das er denGeyser auß l)ispanien foddert (denn wer kundte solche p?ac^tickmerekent) vnd darnach onbey sein derdeudschen pursten/^-önet/nach laut der Bullen.^ch bin kein p?ophet/aber ich bitte euch t)errn alle/sehet euch wol fiir/vn laßt euch ia nicht du»cken/das yh? mit menschen handelt/-wenn yh? mitBapst vndden seinen handelt/sonder mit eitel teuffeln/Denn es sind aucheitel teufsels tü'cke dahinden/das -weiß ich/Gott der almechtighelffe euch/das zum jnden al!es gerathe/Amen.
t)ie mit wil ich B.IK.^-^. in gottes gnaden befolhe habe/"Vnd was ich mit beten kan/gartrewlich dienen, vnd ^IKiL.G. nvolte mir solch schreiben gnediglich zu gut halten« Icheans ia nicht lassen/ich muß auch so?ge Ar das arM/eleNd/ verlassen/veracht/verrathen vn verkauft Deudsch land/ dem ichia kein arges/sonder alles gutes gönne/als ich schuldig bin meinem lieben vatterlande. Aremo. Feria.4.post 'Vi/lta-'tionis/anno »250.
^e. -ZK, 5- G.
^VnterthenigerMartinus Luchen