Das leuget er als ein Srtzbösewicht/vnd als einrechter Papist/Vnd ist er ehren werd/odderhatei?nen guten bluts tropffen snn feinem leibe/so tret erfrey aufs vnd beweist daMbe/Da sind meine bü/eher am tage/mit meinem namen gezeichent / diesollen diesem winckelsthreiber vnd iVeuchler frö,lich für die nasen treten/vnd also sagen/Menn R.etftrodderOberkett/widder Gott vnd Stecht/trie^/genwil/als denn sol sn niemand gehorsam sein/sonderlich wer folchs weis / Das wtl mir der böse»wicht dahin deuten / als habe sch gantz vnd gar/demAeistrvnd der Oberkett/allen gehorsam ge»nomen/So höre jch wol/S. lVorit; vnd die heili>gen zehen tausent Ritter (rvie man sie nennet) mÜ5sten auch aufftüristh / widdersttzig vnd ewiglichverdampt sein / das sie die wehre von sich worffen/vnd wolten dem Aeistr nicht gehorsam sein / wid /der die Christen zu streiten /Vnd ein sglicher vnter»than/so sein toller narr(sch wolt sagen) Fürst/wolt Widder Gott vnd Recht/ kriegen / müste auchvngehorstnn/aufffürisch vnd widdersttzig sein/woer nicht wolt gehorsam sein vnd helffen vnfthükdigblutvergtessen.
Da sihe/mein lieber Leser/ob der Luther gelo^,gen hat jnn seinen zweyen büchlin / da er die Papi/sten/Verrether/^vorder/ Bostwichter/vnd leidernicht gnug/gescholten hat/ Dieser ertzböstwicht/wil vns leren / der Papisten tngent/nemlich/dasdie vnterthanen/ sollen sa nicht vngehorsam stin/wo die Oberteit wil Widder Gott vnd Aecht/vn4fchüldig blut vergiessen/ Denn von den selbigen
A irj Tyrannen