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Widder den Meuchler zu Dresen gedrueckt
Entstehung
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Tyrannen hat Luther geschrleven/Vnd nicht von

^p, der Oberteil-/ die rechte gute fachen hat / wie die

cili bücher da ligen vnd zeugen / Noch schreibt er da

,^ widder/Vnd wil gehorsam solcher Tyrannen ver,

^ teydingen.)Vo O berkeit recht hat/da weis er selbs

o«r wol/der angst böftwicht/was der Luther vom ge?

horsan? schreibt. Nein gesell/du solt mir ewr mor/

,lcj difsch / verretherisch Tyranney/ nicht schmücken

an noch decken/mit dem namen des Aufsturs odder

vngehorsam / Ich hab meine büchlin / jnn dem

cs > stück/cool verwaret/vnd allen lestermeulern einen

A pflock dafür gesteckt/das/wer sich da Widder legt/

, ^ sol redlich anlaufftn/wie dieser Heuchler.

N0!

^ Die vierde ist / da er anzeigt / wie die Luther»,

M sschen sich rüsten mit bestellung/mit zu samen reit»

im ten vnd bündnijstn/XVelchs doch bey dem Aeiftr

^'^ vnd den ftinen nicht geschieht / Sondern der Aei5

lpt ser als der aller gütigeste vnd fenfsimütigester Herr

cai habe allezeit gehandelt/die fachen gütlich vnd

U fridlich hin zu legen n.Von dem lieben R.eiftr Ca»

j rol halt ich für gewis/das also sey/weis auch wol/

ll.q das seine Aeiserliche lVaiestet gütiger vnd ftnfft

^ ter zu Augsburg gewesen vnd noch ist / denn es

likt den blutdurstigen Tyrannen vnd Pfaffen lieb ist/

bs vnd sie schier fÄr bosheit toll worden sind/das fei/'

U ne ^.eiserliche lVaiestet nicht hat wollen mit sn ein

> bluthund fein / Aber das dieser boftwicht weiter

ns sagt/das die andern auch so seien/das leugt er als

U ein ertzbösewicht/ Denn wie jczt gesagt / sie sind

n<j> schier toll worden für bosheit/da der frunie Aeiser

- co nicht wolt mit jn wüten/das ist klar an» tage/wie

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