de gebeten/NAdderumb die Papisten den friede,abgefchlagen/vnd mit kriegen gevrewet/vnd noch^>raüff beharren vnd drewen/das sich niemandanders;» jn versehen tan/denn triegens vnd allestunde der streiche gewarten mus/XVo nu solchteil/das friede bittet/vnd nicht tan erlangen/sichzur wehre stellet/ das jch weder heisst noch rate/daswil jch (sagejch) nicht aufftürissch fthelten/noch sthelten lasten/Gondern das ander teil rviljch freuel/Tvrannisch/verretheristh vnd mordischgescholten haben vnd selbsalso sthclten.So stehetznn meinen, büchlin / wenn du Heuchler hettestwollen/ das maul vnd nasen auffchun / da du mitden äugen nicht sehen kundtesk/ Nu meinestu/ duwollest meine wort dWtm vnd deren anffs Widder,spiel / Nein lVeuchler/ Du bist der man nicht/derD. Luther / deudfth reden sol leren/odder jm feinewort nen?en/vnd demesSefallens deuten.
Das du aber hoch rhümest mit blinden woi>ten/L?an fthe nicht/das/lch die Papisten so rü^,sten/wie die Lutherisfchen thun ?c. Das wil jchwarlich gleuben/das mans nicht fehe / denn jchsehe es nicht/viel ander auch nicht / so wenig jchder Lutherischen rüftungfehe/Me aberwmn dueiner werest/der es wol fehe vnd wüste/vnd wol»test vns gleichwol bereden/weil wirs nicht fehen/so solte drmnb nichts dran fein? LVer wils gleu»ben/dasjr euch nicht rüstet/weil jr kriegHrewetvnd besthloffen habt/wie geh6retisi? OdderMleKcht/ftid jrlengstgerüstgewest/vnd dürfst euch ni»cht rüsten/Vnd sthmiret vns nu das maul/mit sol»
chenwor^