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chen worten/Mr rüsten vns jtzt nicht/denn frhabts fthon lengest gethan/.Denn sch kan nichtrechen / wie der Kurfürst zu Brandenburg vndLDertzog George zu Sachsen/ dem Aeiser/fünfftausent pferde verheizen mügen/wo sie so gar vn/gerüst sejsen/Denn man weis ja wol/das sie st» vielnicht vermögen.
So weis jch auch wol/ was für zweien jarenvnd bis her/fur practicken getrieben sind/stzt genpresia/jtzt gen Desiaw/stzt gen Leiptzig vnd mehrorten gerittene. Vnd was war das für etnmör»distcher ratfthlag/der zu HDentz gehalten ward/wie man weis/Vnd sind noch viel heuts tages/derMeinung starck/das die Kürftliche rotterev vndbündnis vor zwey jaren/seygewislich wargewest/Gagen jtzt dazu/da es zum selbigen mal nicht forttundte/hab sichs znn des/beyn» Aeiser bemühet/vnd endlich dahin gespielet/das es zu AugspurgNu desAeiftrs namen betomen/vnd vnter desR.eifers mantel erfur gehen möchte. Aber das gleube/wer da wil/Ich weis aber / das ztzt nach dem Uei5chstage / die Papisten grossen vleis gehabt/sichheimlich zu rüsten vnd pferde zu bestellen / A)abenaber nicht vermocht zu finden/was'sie gesucht hnben.
Sind sie nu vngerüst(das zch nimer mehrgleubenwil)Go wird es jn freilich leid sein/das sie sich nichtrüsten tonnen/Denn es feilet ja am guten willennicht/wie aus obgesägten stücken beweiset ist.ZVasist denn nudein hoher rhum anders/du sthend,Kcher Heuchler/das du jagest/Oan sehe nicht/
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