Druckschrift 
Widder den Meuchler zu Dresen gedrueckt
Entstehung
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aufirurs nicht vnsthüldtg sein/LVir wüsten nichtftiedsam hetssen/wirligen denn für seinen äugenerstochen/vnd jm blut erseufsi.Ia /Spricht er/Lsist aber noch nichts geschehen mit der that/Frey^,lich/das ists/das jch jtzt sagt/das rvir zuvor sollenerstochen sein vnd jm blut ligen/che wir vnsrverenodder aufstürisch rverden/Go sind roirdenn frum/vnd sie nicht mordisch /<Ls ist aber da siege! vndbrieue/rvillenvndmeinung/rvort vnd furnemen/die that aus zufüren/vnd ist ein gantzer Tonatusda/Ä)as die Rechte dauon sagen/las jch die Juri'',sten örtern/K?eine Theologia heisst solche heilt»gen/Cain/Saul/vnd Judas.

Vber das/bleiben sie nicht bey dem L^dict/vnddrewen/Gondern greiffen auch drein mit der that/vnd exequirn solch Ldict. N?o da/sprichstu Wei^stu es aber nicht c Nein/Ä.ennestu auch eine GtaddleheisstVallejnnSachsentDastlbsthandelt derBisschoffvon ÄDentz/gantz freundlich vnd friedlkch/rvtdderftine frumen vnterthanen/Hnd lesst sichdazu sagt man öffentlich hören / der Kurfürst zuBrandenburg/Aertzog George/ZIertzog ZÖein^,rich zu Braunswig / seien ^.eiserliche executoresdes Edicts Teufel/rvie grosser friede ist da für /Handen/Iuncker lDeuchel solt es nicht allein tt>nen friedlichen Handel/sondern auch einen frölich^entantzodder Paradis heisicn/vnd weren diePapisten denn gantz rein/vnd die Luthertsschengantz auffrüristh vberrvunden. Ach das euch ver^,zrveiuelte böstrvichter-rc. Ich hette fthier ge»flucht.

Ja/mit