Ja/mit den vnterthanen/mag die vberketthandeln n.ist war/Aber das ist auch war/N?elct>er Hund die leplin friste/der fresse gewislich auchdas ledder/wo er dazu tomen kündte.Thnn sie sol?chs mit sren vnterthanen/Go ist kein zweiuel siethettensjnn aller welt/wo sie es nur vermöchten/ZViedenn derBisschoff vonO)entz/vndderR.ur/fürst zu Brandenburg beweist» musten/da sie ander Gtad lVagdeburg versucht/vnd das Edicthaben wollen volstrecken/on das der Gtad lDag-deburg/f?lcher friedlicher leute friedsamer Handelnicht gefallen wolte/Darumb sie billich auffrüri,fch zu schelten sind/rvo anders Iuncker Keuchetrecht sagt/ob sie wol still sitzen/vnd niemand keinleid thun/vnd sich lassen verdamnen/vnd der blut^,Hunde drewen vnd pochen letden/Nu weis man jawol/das Magdeburg nicht^des Kurfürsten nochBijschotD vnterthanen 'sind/wie LDalle/dennochrvolten sie das ledder auch gerne fresfen/fur grosserandacht friedlich zu handeln mit den Lutheri?sschen.
Ich sage für mein Hofe recht /Des lOüntzersaufftüriffche bücher hab ich gelesen/Aber michdünctt/dieses HDeuchelers buch sey weit drüber/Denn jhener macht es so gar gros vnd tolpisfch/vnd wendet keinen schein des friedes fur/das nichtfast bewegt/sondern mehr abschreckt / Aber dieserbösewicht/istzwifeltigderMüntzer/damit das erfrieden rhumet/vnd doch darunter fo verdrieslichdiesachen handelt/als wolt er die leute zwingenvnd dringen zu auffrur / Denn rechen doch du
ftlbs/