mf t\n andern a bett/ jsteitt Abgotttttr. SomehrGlauben w-ren. in dcn«K man fand s«lig werden / alseiner/ so dundt« man auch zweyen leerten dienen/mant<xn aber/ sage Christus selber/ zweyen fomcn nicht <mm4*dienen/ so Können auch ntchrzween oderme hr/sondermuß nur «in Glaub (tyn j in dem das ewig t)eyl zu«finden.
Bey was tyoi&i In was Sreh i In welcher^.irch ist dtser einig« Glaub anzutreffen.
In der Cacholischen Airchen/ findet chr disenGlauben sampc der Seligkeit. Wob«* probier tchs f
Auß t). Schrijft/da Christus Sonnenklar ver« Mau ,6»spricht/ sein 2kk<b auff ein solchen Seifen zubawen/den auch alle höllische Geister/ will geschweigen / die<Denschmnic mögen vb-rgwälcigen.
Fieng« nicht der böse Feindtan/ob erdisen^elß Matt.4.möcht stüryen/ oderdisen Geistlichen Baw verhin-dernd Aber <r ist mit zerschlaZNem^opffvnd langertrafen abgtwisen worden»
t)ae er nie dieApostel bey der cDarter (thristtflte- M?att »6.hen/vnb pecrum den ftrnit verlaugnen gemacht/dermainung/ Christi wore sollen vom Felß nit eftectuirtwerdend t)ac er ait die Tyrannen wider sie verheye/daß die gutm Apostel vnschuldig müsten das leben las-sen? Aber der Felßbltb Vnbeweglich.
NerofärbecR.om mit Christen Blut/ derhoff-«ung/derGlaub soll abnemmen vnd der Felß pulue,risirt werden» i£v ist doch vnvenichter fachen mit hin-derlafsung viler causeKt Christen / in die er gesündigt/Mt^öllgcfahren/dcmallseioe^mulj. vnd im BKu»
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