fiderfom-unıcndezuffändim badem.
aufe dierBder nCLEum cffenvndtrın-«cn achtzu halten.
119 Bon den Dadynd Trinekmäfferen
Deit def Leibsherrähret/ damit Diefeike mögen gesfeerche/ and man DicieIgE Dafı Dad mir gg fan ive-re/mit anderen mistelen gebofffen werden/ al m:Dem mwajlergufß/ nu. chungen ze. Es dienen aberHierzu Femie Shliche;jsfter, fie müßten dan gar Fünftelich gemacht fen dan Die orbinari pflafteren verftopefen die<Hiverpldcher der hauth, vnd verhinderendaß Dadivaller, daß cs Die befehmirte örther nitfürme durcherinagen.
Die bsrfallendezufidnd in wehrender Cur mäflendes angenommenen SYediei oder Arkens fleiß ontwijfenfchafft hingeftelt werden- dergleichen zufidudfeint hauptiveh, fehwindel, flüß,rawen half, übersmdfiges tvachen,(chläffrigfeit Duftan dürft fiber,erhartung /vder su viel(guffen der fuhlgdng:c. Diebiftweilen von den bAderen, oder auch von der badenden unmäfig-pnNd unfärfichtigfeit herFommen.
Wan fie nun von den Dadern wollen abreifenfollen ficdon dem Medico vernemmen- ob fie dienoch übrige ungefunde von dem baden auffgelöftefeuchtigfeiten alhier- oder zu hauß vollig purgirenmögen eh diefelbe in etliche fürnchme glider falleızvnD ficheinfcßen,
Wan fienun zu baufangelange feine, foilen fieMir guter ordnung der nahrung fhre Leibsträfftenfuchen zu ftärckcir,/ dan ivie fagt /Etius, naturauna cumcuranone aflıgitur; hac vero dimnsa invalefcit, vincitquemorbos jam debiles ex medelafactos, Di nam(eidet ben der
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