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und um in die Länge und Breite/ jedoch ohnedicke ausstrahlet.
1"K. -3. Du schüttelst den Kovffund sprichst/ ^daß auff diese Weise folgen müste/ daß derGeist mscerie sey / weil lang und breit zurQuantität und also zur Klarerie gehören. Aberich wundere mich vielmehr/ daß du die Längeund Breite welche Theile der Dicke und dermscerie seyn/ mit der Lange und Breite ohneDicke conkmckrest. Und ich nnrcke vielmehran/ daß die Quantität so wohl zum Geist alszur mgrerie gehöre.
19. Hast» nicht bedacht/was die^s-./,»xtkemsrici sagen / daß sie dieQuantitatbetrach-ten/ so ferne sie von aller marerie sbttrskiret ist.Mein sage mir nun/tanstdu wohl dieDicke/alsdas Wesen der marerie von der marerie abzie-hen? I) Und istwohldieQuantität/dievondermscerie bezogen ist/ mscerie? doch was wollestdu dieses bedacht haben ? haben es doch die K!a-rkemscici selbst nicht bedacht.
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!) Sprichstu - Warumb solte ich nicht können die dicke vonder mscerie abziehen/ (»bürgere ?) oder absonderlichbetrachten? Kan ich doch die Vernunffr oder dieMenschheit ohne dem Menschen/ und dieThierhcitLsnimalicacem)ohne dasThier betrachten.Ein andersist eine Sache von der andern absondern/ein anders/eine Sache ohne die andere betrachten» Hierauffantworteich. 1. Es ist eben so unförmlich/die Ver-«unfft ohne dem Mcnschm u s.w. betrachten wollen/
indem