d es Geistes4 - Haupt stück. f?
1"n. »o. Mercke ferner / weil der. Geiste,die marerie ausspannet/ und zwar diese Aus-spannung ordentlicher Weise von innen geschie-het/ (als wie etwa bey denen Seiffenblasen/derHauch von innen die Blase ausdehnet/) und alsoder Geist und msrerie einen Cörper machen /daß auch zugleich der Geist und die mgcerie in ei-nem Raum seyn/und also gantz wider die Erfah-rung und gesunde Vernunfft lauffe/ daß ein Geistnirgend sey/wie etliche Philosophi wollen.
in Cörperlichen Dingen nichts anders als die Be-trachtung des Geistes ohne die msterie des CörperSsey. Hieraus folget ferner/daß weil das Wesen desGeistes mit dem Wesen der msreri-.und das Wesender msreri-mit dem Wesen des Geistes nicht vermi-schet sind/daß ich zwar bey einem jeden Cörper könnedessen Lange und Breite (als welche auch von demGeist gcsaget werden/ vermöge des vorhergehendenSatzes)al,ttr.iKirenvonder m!,i:eri<- desCorpers o-der von seiner Dicke/ich tan aber nicht die Dicke desCörvers weder von demCörpcr noch von der mscerieadttraKircn/dcnNsonstrn alzKraKirte ich entweder diemscerie von ihr selbst/ welches nicht angehet/oder ichsklirsklrtc die rnsterie von der Form des Cörpe'rs /welches wider die adkr-i^lon ist/ auch der Natur zu-wider laufft/denn m-ccrie ohne Geistnichts ist.Dan-nenhero irren diejenigen die die Cörper in mathcmatische und natürliche Cörper eintheilen, Denn einmathematischer Cörper ifi ciuc blosse cKimz-rs.