des Geistes 4-Hauptstück. « 7z
l'Ii. 62. Der andre ist eine Krafft^di'e dieMaterie umgiebt/ durchdringet und erkältet/auch das Licht und die Wärme/ die es selbst vonden andernGeistcmpfängct/dcrftlben mit theils
7K. 6z. Der wa rmende Geist i>k einMännlicher / der kalte ein Weiblicher Geist/c)
die Materie ist gleichsam die^ ^ Frucht.
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c) Man hat mir ohiclrct/daß dieser Unterscheid wohl „wegfallen dürffte/ weil ein einiger Geist auff un- „terschiedcne Arien warm oder kaltmache/ wenn ,.man nur achtnng auff die unterschiedenen Be-wegungs-Artcn des Geistes in der Materie gebe/i»nachdem nemlich dcrsclbigc Geist die Lufft und an-derc subtilcCvrperlein in dcrLufft bewege/welches,,mau mit dem cxcmpel des hauchens und bla- „sens in dieHand erklaren könne. Wenn ich in die,.Hände hauche / so empfinde ich Warme. Wenn >,ich per lineam reÄlnn starck drauff blase/fühle ich „Kalte. Antwort: In Bcurtbeilung der Warme,,und Kalte überhaupt ist die Empfindlichkeit einesMenschen eine trügliche Probe. Was einem warmist / ist dem andern kalt. Ja was vielen vorkömtwarm zu seyn/ ist doch in der Natur anders. Es frie-ret manchmahl eine gantze Familie/wenn in demWetter-Glaß oder rKermome»o mehr warme zuspüre ist/als vorigeTagcs/und wiederumb schwitzetuns/wenn m dem Wetttr-Glaß.mehr Kalte ist Ich
weiß