_ des Geistes^ Hauptstück, «z
auch die sehr AeinenCorper s) und zufthr verdün-neten Dünste. Aberwasgesehen wird/iftMa-terie undCörperlich.DerGeist wird gehöret/wener durch einegcwisse Gestalt der Materie sich be-weget. Und daß cörperlicheWeftn oderdieDiekegehNet eigentlich nicht zumGehör-DerGeist und_F2.__dee
wahr ist/wenn derGeist für sich conüäeriret wird/unS-so ferne er an keinen Cörper anstosset oder durchfäh-ret. Aber nichts destoweniger ist doch der Klanzeine Wirckung des Geistes. Hieher gehöret das ex-zzerimenc.welches ich etwa in einerAtisebeschreibunggelesen/ von einem/der auf euiem hohen Berge derüber die Wolckcn ging/ein Pistvl loß schösse/welchesAnfangs nur pfctfchte/aber heumch erst/da de:Kn«lldie Wolcken zu bewegen anfing/ gewaltig donnerte.Ich habe ferner daselbst gesagt/ daß der Geist ohnedicke sey/unddes wegen nicht könne gefühlet werden.Abe! ich habe nicht bedacht/daß oieDicke oderCöipeuligkeit/nur zur Fühlung glattcr/r«uher/ weicher/. harter/ kleberichter Dinge u. s w. nicht aber noth»wendig zur Warme und Kalte gehöre.Denn WarmeundKalte tonnen wir fühlen ohne dicke dettt uns wa^wenden und kaltenden Dinge.
^ Eigentlich davon zu reden/ist die Unsichtbarkeit eine Ti-genschafftdesGeistes/unddiesichtbackeitdesCorpersoder der Materie. Denn der Geist macht dieDünste/die an sich selbst sichtbar sind/durch allzugrosse Aus-spannung und Zertheilung/ unsichtbar. Derowegenscheint/daß auck) der kleinesteEvrpcr müsse sichtbarseyn/dergestalt daß er von gesundenMenschenAugenkönne gesehen werden / wenn er beweget wird oder
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