_de s Geistes s. Hauptstü ck._87
Bildungen zugleick) und in einerZeitprXsemiren.Welches allesDinge seyn/die man sich von einemmzrencllcn Wesen unmöglich einbilden kan. x)5li. zi. i Nachdem nun hoffentlich also ge-tiung erwiesen/ daß Licht undLufftGeister seyn/und wir derselben thun in derMateric taglich em-pfinden undmercken/sokanmanauch nunmehrogar deutlich begrciffen/ daß das Wesen derGe-schöpffe/so unöMenschen bekandt seyn / aus die-sen dreyen Ursprüngen bestehe/ aus Licht/Lufftund Materie ^) oder Erde.
z2. Diese Geftl)öpffe werden entwedervermittelst derer Sinnen mit dem verständedesMenschen begriffen/oder aber sie rühren ohne_ F 4__alle
x)DieserEinwurffist schlecht und einfältig. Ich halte ihnaber für fo starckund beutlich/als der jenige ist/den
der ^litorci? vv^s^e c!n moncie cj«nez im er^
stcn Theil m. 274. iecz. wieder des Cartesil Lehre-vom Licht machet / ob er gleich subtiler ist. Ich»ecammenäire dieses Buch allen denen/ die sich dieneue Philosophie allnischr einnehmen lassen/weil ichnichts artigcrs in dieser Materie gelesen. Und wür-ben die neuen Herrn Philosoph! wohlthun/wennsie solches geschickt widerlegten,z') Eshatzwar schon langst LomLnu-in seiner i'l'x^c. x,.2;. 5ecz. drey t'liiicipi.i, darausalie Gcschöpsse beste-hen / gelehret/Materie/Geist/ (welcher scheinet ebendas zu seyn was wir Lufft nennen /) und Licht/ aberer beschreibet diese principla, doch ein wenig andersals ich/ und erkläret auch die Mischung derselben indenen Creaturcn andcrs.Derowegen muß seine Leh-re nicht mit der mein.ia.cn. vermischet werden.