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folget/ mit dem ssltdu nicht viel zan-ken^
iSondern befiehl dieAacheGott/daß sein Wille gescheheImd seine Ch.re durch alle Menschen gesuchet weirde/ welcher wol weiß aus Bösem Gu-tes zu machen. Habe Ged!lt mit anderer Leute Fehler und und Gebre-chen, denn du hast auch Viel Mängel,welche übersehen müssen. So dunun aus dir selbst nicht machen kanshwas du wilst: wie wilst du andere dennLeute zu deinem Willen bringen?Wir wollen immer, andere Leuteohne Tadel seyN/ und bessern doch unse-re eigene Mängel und Fehler nicht.
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Wenn ein Wort von dein andern ab,zurucken ist/ wird eines von beedenneben stehenden Zeichen gebraucht.
Wenn kein Absatz seyn soll/ wird es mitneben stehenden Zeichen bemerket.
Wenn ein8Miummit-tom!M/so maneinen Spieß nennet/ brauchet maneines von neben stehenden Zeichen.
Wenn ein Buchstabe zu viel ist/ wirder ausgelöscht/ undandemRawde/ durch ein gewöhnliches K ana>merket.
Ein ausgelassener Buchstabe wirdcomZiret/wie hier neben zu stben.
Wenn ein Wort doppelt gefettet wart/wird das eine durchstrichen / undmit neben stehendem äcicarur an-gezeigt.
Wenn aber ein Wort ausgelasien ist/wird dasselbtqe auf den Rand ge-schrieben / und vermirtelts eines8iM- gezeigt/ wo es stehen soll.
Wenn etllche Worte verfetzet sind/ undeines vor - das andere nachstehensoll/wird es Mitwissern angedeutet/wie sie auf einander folgen follcn.
Wenn aber nur einBuchstabe versetzetist/ bedienet man sich des hier nebenstehenden Zeichens.
Wenn etwas ausgelöscht würde/ da esdoch stehen bleiben muß/ so werdenPunctlein darunter gemachet.
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