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Critik der Urtheilskraft / von Immanuel Kant
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Vorrede

zur erste»: Auflage, 179^.

Ä?an kann das Vermögen der Erkenntniß aus

Principien A pi^ri die reine Vernunft, und

die Untersuchung der Möglichkeit und Gränzen der-selben überhaupt die Critik der reinen Vernunftnennen: ob man gleich unter diesem Vermögen nurdie Vernunft in ihrem theoretischen Gebrauche ver-sieht, wie es auch in dem ersten Werke unter jenerBenennung geschehen ist, ohne noch ihr Vermögen,als practische Vernunft, nach ihren besonderen Prin-cipien in Untersuchung ziehen zu wollen. Jenegeht alsdann bloß auf mTser Vermögen, Dinge axriori zu erkennen; und beschäftigt sich also nur mitdem ErkeNNtnlßvermögeN, mit Ausschließungdes Gefühls der Lust und Unlust und des Begeh-rungsvermögens; und unter den Erkenntnißvermö-gen mit dem Verstünde nach seinen Principiena xriori. Mit Ausschließung der Urtheils kraft

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