Erster Theil.
W,"ischheit überhaupt, nicht bloß für eines Jeden Pri-v'.lgefühl, gültig erklart : so leuchtet ein, daß diewahre Propadevtik znr Gründung des Geschmacks dieEntwickelung sittlicher Ideen und die Cultur des mo-r l'-schen Gefühls se»; da, nur wenn mit diesem dieSinnlichkeit in Einstimmung gebracht wird, der achteGcfchmack eine bestimmte unveränderliche Form an-nchmen kann.