Druckschrift 
Aelteste Buchdruckergeschichte von Bamberg : wo diese Kunst neben Mainz, von allen übrigen Städten Deutschlands zuerst getrieben worden ; aus der Dunkelheit hervorgezogen und bis 1534 fortgeführt, auch mit ein Paar Abhandlungen versehen / von P. Placidus Sprenger, Benediktiner und Bibliothekar der Abtey Banz
Entstehung
Seite
52
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«Zementes mclulciz 5uiz5e, ilc HUOPie nolirs rntentioniz tui^c extitidss et exiliere ÄLsanciinuz et iwctoritgte rireäicta volumus et eiziuein msZillriz cmil)u8 cou5uliduz etleetoiilzuz iircoji5 et ji»Izitgtoril)U5 et slijz j?rec?!cti« coneeäimu», auoä incjultuin etjittere ^reclicte 2 äsd'^ pieleutiuin valeant ^lenzm^ue roboriz lirmitstem odrlneaut invmiukus et vsr sinnig, ^eriuäe se 11 ciicta veriz» e.^?^/ ^e^/r?5/-> in

eis^ein litteri; ap^osita non e5lem uec s^vüreieut. r>Ion obsigntibuz vreinisiis ->c:cons!itutiiwit>u5 et oiciivationious s^sluIiciZ, uec uon omnibu5 ülis, cjue iu presstiz1itte>i5 non obnsre voluimuz ceteiixc^ue controriiz c^uiduLcvnc^ue. >IuI!i eiAN Iic?,niniliccst nsnc r-ü^insm noltrs cieclgiütioinz vgluutc-tiz et concelnon!8 inti>i-Aei>?, vel eisu5u temeisrio coutrsire 8i c^uis gutem Iroo ^ttein^>tare riresiiui^serit iiicÜAnglioneinomnijZNtem!« oei bestvrum petri et r>5ul! «^^Ivium eiuz 5e nvuerit incurturmnDatum K<znie a^uc! slum ?».>t!um ^niio ini.k>rnZtic>ni8 c!<^r>iui!.s iniüesiin^ ^uscinn»^eittelin)» se^tui>Aellmc> ss^'timo. c^uiiuo uvuss inarcij ^uutiUcstus noliri ^iu;c>se^tiino.

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Die Unters!)rist am Ende lautet: I.ilzec gZencim'um llus deneclictic).num secunäum rit^in sline eLclelie kLinl?er^eul^8 iuäu^ris imjZeuu8 1^?«-»-e??5/i ^c>/^?»?// et /?s/Sf?//s/ttLi' IZninveiZe czu-un

sccuratinune im^reuuz ^nn,^ 8Zlul!s IvILLLLXLI. vriäie ^1. Le^teinbriuiniinit ielicitsr; in 4.

Die Seite, auf welcher der Titel stehen könnte, ist leer; auf der andern erscheint derklluminirte Holzschnitt, wie bey Num. 12, zum Beweise der Bischöflichen Eer-ehmlgung.Nur ist hier das Stammwappen des Bischofs zu sehen. Heinrich war aus der Freyherrli-chen Familie der Groß von Trockau. Signaturen sind vorhanden, aber kein Custos, auchkeine Blatterzahlen. Da sehr viele Gesänge vorkommen, so findet man hier auf rothen Li-nien schwarz gedruckte Choralnoten. Der Anfang des Buches auf dem zweyten Blatt:lucioit (eigentlich sollte es heißen Iucij)iunt) g?cuc!a etc. wie oben, ist roth gedruckt, wor-auf der Lx«rLiunuü lÄi,>> et .iczue folgt. Merkwürdig ist der damals im Bistume Bam-berg übliche Gebrauch, die letzte Delung vor dem Genuß des heiligen Abendmals dem Kran-ken zu ertheilen, laut der Rubrik: vltiina arilierlione facta jguet i!,Le.ä<i8 inunuzcuin tale et «einü. koiiea coininunicetur inlinnuz cuin lciciiimento eu!<!uis!ie tl^etit. Darauf kommen die G/bethe, welche auf die mitgetheilte Oelung Bezug haben.Aus Mabillons Leben, welches Ruinart beschrieben hac, m bekannt, daß dieser g tt-selige, und in den Alterthümern der Kirche lxsie.,6 bewanderte Mann auf seinem Sterbe-bette