kirche) zu Bamberg halten. Auf der I?ückfeite stehet ebenfalls ein Holzschnitt, wie der Kaiserund ^ie Kaiserin unter einem Baum sitzen und den Bauleuten zusehen. Oben auf der erstenSeile siehet obiger Titel. Unmittelbar darauf fangt die Legende Heinrichs selbst an, dietn 2i Capitel getheilt ist. Hierauf folgen seine Wunderlichen, und eine Nachricht von sei-ner Heiligsprechung. Mit dem Bogen H fangt das leben vnd legend der heyligcnjunckfrawen vnd Key serin sandt Kungunden an, welches bis zu Ende des Buchesgehet, und sich mit obiger Anzeige schließet. Nun folgt noch ein Blat, mit den» Maas derLänge und Dicke der h. Kunegunden, auch mit der Anzeige, daß K- Heinrich noch mehr Kir-chen, u. d. gesiisstet habe. Die Holzschnitte sind mittelmasig. Ist 70 Bl. stark. Es wurdeauch angezeigt von Ludewig I. L. p. 11 et 12. und von Hirsch I. p. 6 Exemplaredavon sind auf dem Michelsbcrg «nd bey den Carmeuten zu Bamberg,auch Herr Panzerbesitzt eins.
I 5 I 2.
59) Ztsturs OioLelanz liue 8)'nv^!ia K eueren^ i/Iimi in cluistc) tistilz. Ijlusln^ue^)lincipi8 et cini clui ^ol^anniz <^ei et spol^olice 5säi!> Aiatia ^c>min^s!iatoiix.ecc!-zl'isZ.st!8j)onen. Lomitl8 Klieni K-iu»riec^uo clucis. nsuillinis innciu.itn et
^ulzlicstg. Am Ende: kuniunt Ztstutg L^noclLlia sine I)i»oe!^ua iiil!An>8 Ll.clousI^.gti5jZc>nen. c^ue ti lzene ^>er veilonas ecclc-llgslicgz ^»lgLti^gt!: tueiint piocul«äutzio tglentu g cino cum clu^IiV:i sonore rer>ortZ^ui>t. <^ne /?/^>i/////?^//^?t?^?:öe?'Ae». ^o^?»^m M^//??-«??/. /.>?-/??^
»?^Z'^/^> /^nno 2 nstiuitate s^Iuütc>i!8 nollii. Ivlilleiuno c^uinAentelliDv ciuv^L-cimci. c^ie sgdksti pnli Oc>minic.gn, Ln?tt^>^ c^ue kuit XV. luenlis ^laij. in kl. sol.Bestehet aus 29 Blattern, die nur durch Signaturen bezeichnet sind. Unter dem oben«ngeführten Titel siehet das bischöfliche Wappen. Die Kehrseite ist leer. Dann folgt: In.Linoclalig 8t!Ztuta üj)isc<z^at»8 Ksiisponen. et cleruin lslutaiis exlioitario, und darauf3 5 Oiiliclis, wovon ich nur eines herfetze:
I>Iou leitet mulier peplo velllta nocenti.
8uli tecto cleii, clemoni'z sucta malis.
Der Hirtenbrief selbst fangt also an: InteIIexiinu8 innuinersdilex eno^es tsm in cleri-e!x c^usm in laicis nol^ie iuiil>.Iictiuni 8ul>iecti8, uic>^t?r non vlum ei.'iunciem eon.Aitutionuin eueni^.e. Icieoc^ue Iiuiulinocli consiitutione8 cmi^clllinuz rejZiimenduincvnatus nox!n8 2^ coiri^cnciun? exLetH>8 Aie^is nodi8 connuilii. l^esormsucluin^ue mo»re8, ^>er Iiumsne conciition!»' lmliein, cii.cuIui!>tO8, c^uLtenuz ^>urci corcle et ^«ll^ cnr-^>oie, ^ie5c5tiiu cleruz nosier eicgtoii luo cjiZne m!»!llr«>e vslegt — 8t3tusi> 8>'uncia!ia^>er sittecellores nollroz in ^iuerli8 8)^nuäi8 inatura clelilzeratione ^>tiu8 5gcts, et ^)t:r no;
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